Am 4. November 2025 habe ich in meinem Blog – damals noch in Jerewan – notiert:
Endlich ein ganzer Tag für mich, ganz alleine. Haushalt und Blog. Reisetagebuch und meine Porträts – 1000 Gesichter – mein Armenien Projekt. Angefangen vor zwei Jahren, mit Bleistift und Aquarell, Farbstift und Neocolor. Kleine Formate. Viele Fehlversuche und ganz viel Freude. Nach der Rückenoperation wollte ich es eigentlich als Leporello weiterführen, doch ich musste liegen. Also iPad. Das ist überraschend spannend, weder einfacher, noch banaler, im Gegenteil, die Möglichkeiten sind unglaublich, die Resultate erstaunlich. Tausend werden es wohl nicht, aber ganz schön viele.
Mittlerweile sind es um die 300, die meisten angefangen, einige fertig, viele bleiben skizziert, viele, die ich noch anfangen möchte, von all den vielen Begegnungen in den workshops, dem Ausflug nach Vahagni, meinen Bekannten, Freunden und Freundinnen, flüchtigen Begegnungen, Inspirationen, bedeutenden Künstler:innen und mich inspirierenden Kulturschaffenden, von meinen Gönnern, Göttis und Gotte aus der Schweiz und den Drei, die vorerst noch mein Geheimnis bleiben.
D’Groselis vo Vahagni. One of the most fun and charming workshops took place with the grandmothers from Vahagni, a small village in the far north of Armenia. Ամենահաճելի ու ամենաչարաճճի աշխատարաններից մեկը Վահագնի տատիկների հետ էր՝ Հայաստանի հեռու հյուսիսում գտնվող փոքրիկ գյուղում։
This work is a tribute to the young men who lost their lives in the war of 2020, whose memory lives on in murals painted in the passageways leading to inner courtyards.







Some of my pencil drawings _ Thierry from Paris, whom I met in Yerevan and a very nice boy from Gjumri. Armenian artists who fascinate me, who have inspired me, whom I have never met _ Tigran Hamasyan / Inna Sahakyan / Serj Tankian / Minas Avetisian / Ruben Malayan











